Wolfgang Bosbach will keine “Impfpflicht durch die Hintertür”

(Symbolfoto: pixa)

Köln – Der CDU-Politiker und ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Union-Bundestagsfraktion Wolfgang Bosbach ist gegen eine “Impfpflicht durch die Hintertür”.

„Daumen runter für die Idee, die Ausübung der Grundrechte von früheren Impfungen abhängig zu machen“, erklärt Bosbach im Podcast „Die Wochenester“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). wurde zuvor ausdrücklich zugesichert, dass es keine Impfpflicht geben wird: “Es gibt also auch keine Impfpflicht durch die Hintertür oder keine eigentliche Impfpflicht.”

Politiker haben gesagt, es gebe keine Impfpflicht, „dann darf es auch keine eigentliche Impfpflicht geben. Dann sollte nicht daran gedacht werden, dass wir Ihnen ungeimpfte Personen zeigen. Wir werden Ihr Leben so ungemütlich machen, dass Sie sich impfen lassen. Die Ausübung von Grundrechten kann nicht von einer vorherigen Impfung abhängig gemacht werden. „Wer“ sich bewusst gegen eine Impfung entscheidet, aber beispielsweise an Veranstaltungen teilnehmen möchte, bei denen nur Genesene, Geimpfte oder Negativteste Zutritt haben, dann zahlt auch gerne der Test selbst.“

Die Aussagen von Bosbach könnt ihr im Podcast hören“Bosbach & Rach – Die wöchentlichen Tester“, erhältlich unter ksta.de/wochentester und unter rnd.de. Der Podcast mit ist auch über Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music, Audio Now, Deezer und Podimo verfügbar.


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