Wirtschaftsinstitut spricht sich gegen Lockdown-Verlängerung aus

(Beispielfoto: nex24)

Der Direktor des Instituts für deutsche Wirtschaft in Köln, Michael Hüther, hat sich gegen eine Erweiterung und Erweiterung der Koronasperre ausgesprochen.

“Wir arbeiten immer nur mit Bedrohungsszenarien”, sagte er “Tagesspiegel”. Selbst jetzt ist eine erneute Verschärfung schwer zu verstehen, da die Inzidenzen sowohl in uns als auch in den Ländern, in denen sich die Mutation ausgebreitet hat, tendenziell abnehmen. “Im Moment ist die Politik weder erklärt noch gerechtfertigt, fährt der Ökonom fort:” Ich finde das nicht nur als Ökonom, sondern auch als Bürger ziemlich empörend. “

Hüther warf der Bundesregierung auch vor, nicht genügend empirische Daten vorgelegt zu haben, um gezieltere Maßnahmen ergreifen zu können. “Eine Datenbasis für andere gezielte Maßnahmen als eine allgemeine Abschaltung wurde nicht einmal geschaffen”, sagt er. Dieser geringe Wissensstand war im März gerechtfertigt, aber nicht mehr. “Der Preis dafür ist, dass das ganze Land jetzt gesperrt ist.”

Bei dem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem Bundespräsidenten forderte Hüther, dass die Schulen nicht über den 1. Februar hinaus geschlossen werden sollten. Er forderte auch einen Ausblick auf das Ende der Sperrung: „Geschäfte, die schlüssige Hygienekonzepte präsentieren, müssen dies auch tun eine Perspektive gegeben werden, um sich zu öffnen“, Sagte Hüther zum” Tagesspiegel “:” Wir müssen vorausdenken, wie wir aus dem Lockdown herauskommen können. “”

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