“Wirtschaftliche Zusammenarbeit” zwischen Griechenland und der Türkei

(Foto: nex24)

Athen – Griechenland will trotz aller Unterschiede die Kommunikationskanäle mit der Türkei aufrechterhalten. Die Türkei muss sich jedoch an das “Völkerrecht” halten, sagte Regierungssprecherin Aristotelia Peloni Montags.

“Griechenland möchte die offenen Kommunikationskanäle mit der Türkei und die Festigung einer positiven Atmosphäre aufrechterhalten, die es ermöglichen, Spannungen abzubauen und eine positive Agenda anzunehmen”, betonte Peloni während einer Pressekonferenz. Sie fügte hinzu, dass Griechenland der Türkei kürzlich einen Plan geschickt habe, in dem 15 Bereiche möglicher wirtschaftlicher Zusammenarbeit dargelegt seien.

Griechenlands Regierungssprecherin Aristotelia Peloni (Archivfoto: Screenshot / Twitter / PeloniAris)

In einem Interview mit der Sonntagsausgabe der Athener Tageszeitung Kathimerini sagte der griechische Außenminister Nikos Dendias, dass die Lösung der Probleme der beiden NATO-Verbündeten schwierig, aber nicht unmöglich sei. Griechenland will eine „positive Agenda“ mit der Türkei.

“Die Regierung von (Premierminister Kyriakos) Mitsotakis hat einen klaren Willen, eine positive Agenda zu fördern”, sagte das Außenministerium in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Griechenland an “einer Reihe von Kooperationen, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich” interessiert sei.

“Es gab und gibt Unterschiede”, heißt es in der Erklärung und fügte hinzu, dass Griechenland verpflichtet ist, das Völkerrecht einzuhalten.

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