Österreich: Elisabeth Germann widerruft “Unterhosenerklärung”

(Foto: ÖVP, SPÖ), Screenshot / NÖN)

Wien – Ex-SPÖ-Stadträtin Elisabeth Germann hat ihre frühere Behauptung in einer OTS-Pressemitteilung widerrufen, ÖVP-Bürgermeister Helmut Koch habe vor ihr die Hose geöffnet.

“Ich, Elisabeth Germann, widerrufe hiermit meine Behauptung, Bürgermeister Helmut Koch habe bei einem Treffen am 18. Juni 2019 in der Retz-Grundschule seine Hose geöffnet, bis seine Unterhose sichtbar war und sagte: Oh, sieh mal, heute sind sie gestreift”, heißt es in der Nachricht.

Bereits im Oktober 2019 entschied Richterin Maleczky nach einer Anhörung vor dem Landgericht Korneuburg, dass Germann nicht mehr behaupten könne, Koch habe seine Hose vor ihr geöffnet, “bis die Unterhose sichtbar sei”, und dass sie ihre Klage mit einer Presse widerrufen müsse Veröffentlichung.

Germann hatte behauptet, der Stadtchef habe während eines Treffens im Juni 2019 gesagt, er trinke seinen Kaffee schwarz, weil er bis auf seine Unterhose schwarz sei, und er habe den Knopf seiner Hose geöffnet, um die Farbe der Unterhose zu beweisen. Koch hat den Geschichtenerzähler nie geleugnet, die Handlung hat es getan, berichtet Niederösterreich.

“Germann musste beweisen, dass der Vorfall so passiert ist, und das konnte er nicht”, zitierte NÖN-Bürgermeister-Anwalt Heribert Donnerbauer.

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