Mehr als sieben Jahre Haft wegen Messerangriffs in der Londoner Moschee ⋆ Nürnberger Blatt

Gerechtigkeit – Bild: axel.bueckert über Twenty20

Ein 30-jähriger Brite wurde wegen eines Messerangriffs auf einen Muezzin in der Londoner Zentralmoschee zu mehr als sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Ein Gericht in der britischen Hauptstadt hat die Angeklagten am Montag des Februar-Angriffs für schuldig befunden. Der zum Zeitpunkt des Verbrechens obdachlose Mann wurde wegen schwerer Körperverletzung und illegalem Waffenbesitz angeklagt. Er hatte den Angriff auf den 70-jährigen Muezzin Raafat Maglad vor Gericht zugegeben.

Die beiden Männer kannten sich, weil der Obdachlose in den letzten Jahren mehrmals in der Moschee im Nordwesten Londons gebetet hatte. Der Hintergrund der Tatsache blieb im Dunkeln. Nach Angaben der Polizei hatte der Angeklagte bestritten, aus rassistischen oder religiösen Gründen gehandelt zu haben.

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