Karliczek erhält auf ⋆ Nürnberger Blatt ein Angebot, fehlendes Schulmaterial nachzuholen

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Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) versicherte nach einem Gespräch mit der Bundesschulkinderkonferenz, sie werde nach Lösungen suchen, um die Themen nachzuholen, die bei der Koronapandemie übersehen wurden. Sie befindet sich in Gesprächen mit den Bundesländern, “dass wir für das neue Schuljahr systematische außerschulische Aufholjagden für fehlendes Material anbieten”, sagte Karliczek am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Gleichzeitig war sie überzeugt, dass sich die Schulen bis zu den Sommerferien an wechselnde Klassen anpassen müssten.

Sie hatte die Vertreter der Bundesschülerkonferenz ermutigt, “dazu beizutragen, dass alle an den Schulen Beteiligten an Bord gebracht werden und dass durch die Schulkonferenz Konzepte entwickelt werden, wie der Unterricht in Pandemiezeiten organisiert werden kann”, sagte die CDU Politiker. Im Detail ist es Sache jeder Schule, „ein Konzept für die kommenden Wochen und Monate zu entwickeln“. Es gibt kein “One Fits All” -Konzept.

Die Schüler erzählten ihr von ihren Sorgen über fehlendes Lernmaterial – “Ich teile diese Sorgen absolut”, sagte Karliczek. In Bezug auf die Aufholmöglichkeiten sagte der Minister, dass erwogen werde, woher die Personalkapazitäten stammen könnten. “Es wäre auch möglich, mit Stiftungen, privaten und freiwilligen Anbietern zusammenzuarbeiten.”

Sie wies darauf hin, dass schätzungsweise 20 bis 25 Prozent der Studenten nacharbeiten müssten. Für einige wird eine Sommerschule oder ähnliches ausreichen, „aber viele Kinder werden sicherlich etwas länger brauchen, um das Material nachzuholen“. Sie müssen dabei unterstützt werden.

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