Fahrzeugregistrierung: Der Umgang mit den Behörden ist nur nach vorheriger Ankündigung möglich

Wer derzeit ein Auto abmelden oder neu registrieren möchte, muss in fast allen Fällen einen Termin im Voraus vereinbaren. Das ist das Ergebnis von einem ADAC Umfrage in den Kfz-Zulassungsstellen der 16 Landeshauptstädte (Online-Umfrage vom 21./22. Januar 2021). Die einzigen Ausnahmen sind bei der Abmeldung des Fahrzeugs: In Wiesbaden und Bremen ist dieses Gesetz noch ohne Termin möglich.

Die für die Abmeldung eines Fahrzeugs erforderlichen Termine können online in 13 der 16 Landeshauptstädte vereinbart werden. In Hamburg, Bremen, Potsdam und Wiesbaden gibt es Alternativen: Abmeldung per E-Mail, telefonische Terminvereinbarung oder Terminabsprache vor Ort (Bremen, Wiesbaden) In neun Landeshauptstädten haben Sie am selben Tag einen Termin dafür erhalten. In Berlin, Hannover, Düsseldorf, Saarbrücken und München musste man mehr als drei Tage auf einen Termin warten.

In 15 der 16 Landeshauptstädte könnte ein Online-Termin für eine Beschreibung vereinbart werden. In Potsdam war dies nur telefonisch möglich. In fünf Landeshauptstädten (Bremen, Magdeburg, Erfurt, Saarbrücken und München) wurde am selben Tag ein Termin vereinbart. In sieben Landeshauptstädten musste man länger als drei Tage warten, manchmal sogar bis zu fünf Wochen (Kiel, Schwerin, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Mainz und Stuttgart).

Die internetbasierte Fahrzeugregistrierung, das sogenannte i-Kfz, könnte die Sache einfacher machen. Es wurde 2015 eingeführt und seitdem schrittweise erweitert. Seit Oktober 2019 können Standardzulassungsverfahren über das Internet abgewickelt werden, dh nicht nur Stilllegung und Wiederaufnahme, sondern auch Neuaufnahme, Neuanmeldung und alle Varianten der Wiederaufnahme.

Die internetbasierte Fahrzeugregistrierung wird derzeit in 14 der 16 Landeshauptstädte vollständig angeboten. Nur in Potsdam war i-Kfz wegen Wartungsarbeiten vorübergehend nicht verfügbar, in Kiel wird nur die Stilllegung online angeboten.

Um den Onlinedienst nutzen zu können, benötigen Fahrzeughalter einen neuen Personalausweis mit aktivierter eID-Online-Funktion und der zugehörigen PIN. Ein Kartenleser oder alternativ ein Smartphone mit einer ID-App ist ebenfalls erforderlich. Die Registrierungszertifikate erfordern einen verborgenen Sicherheitscode, der abgekratzt werden muss.

In Anbetracht der Koronabeschränkungen empfiehlt der ADAC im Zweifelsfall, die Zulassungsstellen direkt telefonisch zu fragen, ob kurzfristigere Termine möglich sind oder ob die Informationen auf der Website aktuell sind.

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