Der Chef der Krankenkasse hält Spahns Forderung nach umfangreichen Fremd-Corona-Impfungen für unnötig

(Symbolfoto: nex24)

Bremen – Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), hält die Forderung von Gesundheitsminister Jens Spahn nach umfangreichen Drittimpfungen gegen Corona für unnötig. Gassen plädiert für ein baldiges Ende der meisten Corona-Beschränkungen.

„Diese Ankündigung ist noch nicht durch die Datenlage abgedeckt“, sagte Gassen in einem Interview mit der WESER-KURIER. “Nach derzeitiger Lage ist die dritte Impfung für die Normalbevölkerung nicht notwendig.” Auch Gassen glaubt nicht an die Wiedereröffnung der Impfstellen: “Das macht keinen Sinn.”

Zum weiteren Verlauf der Pandemie sagte Gassen: „Es gibt jetzt eine klare Alternative, bei der sich jeder entscheiden muss: impfen – oder krank werden und dann hoffentlich genesen.“ geimpft werden, wahrscheinlich in den kommenden Monaten im Frühjahr infiziert. “

Gassens Fazit zu den Kontaktbeschränkungen: „Mit einer Vorlaufzeit von sechs bis acht Wochen können wir die zwingenden, pauschalen Beschränkungen reduzieren.“ -Vorsitzender fährt fort. “Selbst siebentägige Fälle von 500 – obwohl wir so hohe Zahlen natürlich verhindern wollen – führen nicht automatisch zu einer Überlastung des Gesundheitssystems.”


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