Der Berliner Lehrer Soydan Arslan stirbt nach einer Koronainfektion

(Symbolfoto: pixabay)

Berlin – Soydan Arslan, ein Lehrer aus Berlin, starb laut einem Kollegen an den Folgen einer Koronainfektion.

Der Lehrer war wahrscheinlich in der Schule infiziert, getwittert Gokhan Akgun, Vorsitzender des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg der Union für Bildung und Wissenschaft (GEW).

Akgün:

Ich habe noch keine Worte! Unser Kollege starb an den Folgen einer Koronainfektion. Soydan war Lehrer in Xberg. Er war ein junger Familienvater und hatte keine früheren Krankheiten. Die Infektion ist höchstwahrscheinlich im Dienst aufgetreten!

Der Mann arbeitete an einer Schule in Kreuzberg. In einer Klasse, in der er unterrichtete, gab es mehrere Koronafälle unter den Schülern Tagesspiegel. Er soll ein junger Familienvater gewesen sein und hatte keine früheren Krankheiten.

Der Mann arbeitete an einer Schule in Kreuzberg. In einer Klasse, in der er unterrichtete, gab es mehrere Koronafälle unter den Schülern Tagesspiegel.

Ein anderer Mitarbeiter des Lehrpersonals soll positiv getestet haben. Dem Bericht zufolge wurde Arslan am 10. November unter Quarantäne gestellt. Er starb am Donnerstag im Krankenhaus.

(Screenshot / Twitter)

„Unsere Schulgemeinschaft trauert um unseren geschätzten Kollegen, der uns viel zu früh verlassen hat. Wir werden seine Lebensfreude, seine Zuneigung und seinen Humor vermissen. In unseren Gedanken sind wir bei seiner Familie “, sagte ein Nachruf auf Facebook neben dem Foto des Lehrers.

„Wir möchten, dass die Senatsverwaltung nicht mehr erklärt, dass das Infektionsrisiko in Schulen sehr gering ist. Als Arbeitgeber muss die Senatsverwaltung sicherstellen, dass Studenten und Lehrkräfte einen sicheren Arbeitsplatz haben und daher die entsprechenden Maßnahmen ergreifen “, sagte Akgün gegenüber Tagesspiegel.

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