Chodschali: Der armenische Völkermord an Aserbaidschanern

In der Ortschaft Hodschali haben armenische Einheiten in der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1992 über 613 Zivilisten (Frauen, Kinder und Alte) mit einer unglaublichen Brutalität auf bestialische Weise ermordet und die Ortschaft komplett zerstört.

Chodschali – Eine Zukunft nach dem Genozid? 

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann, Potsdam

Es ist der 26. Februar, der Tag wird langsam von der Nacht verdrängt. Totenstille! Sie wird immer wieder von dem Gelächter rauher Männerkehlen durchbrochen. Die Männer genießen ihren Sieg in der vergangenen Nacht. Sie haben schon viele derartige Siege in vergleichbaren einfachen Dörfern gefeiert. Es war stets die Liquidierung, die vollkommene Eliminierung aserbaidschanischen Lebens in dem Dorf oder in dem Distrikt. Auch heute konnten sie melden: Chodschali ist „moslem- und auch judenfrei“. Die Liquidierung war erfolgreich, Dorf und Distrikt sind „armenisch“.

Zur Tragödie von Chodschali

Im Distrikt Chodschali lebten Ende 1991 rd. 20.800 Menschen, davon rd. 15.600 Armenier und über 5.100 Aserbaidschaner. In dem Dorf gab es rd. 6300 Einwohner. Nach der Nacht vom 25. zum 26. Februar 1992 war fast ein Drittel der Bevölkerung vertrieben oder ermordet. Es gab kein Erbarmen, nicht einmal für Kinder und Ältere, für Kranke und „Behinderte“.

Es wurden mit Ayshen Muradowa und Mahsar Husseinov, beide 1 Jahr alt, sowie Janan Orujow und Simuzar Humbatowa, beide 16 Jahre alt, 83 Kinder sowie 70 ältere Menschen getötet. Insgesamt wurden allein in Chodschali 613 Zivilisten ermordet, davon 53 auf besonders grausame Art und Weise. Die rd. 30 Prozent große aserbaidschanische Minderheit des Gesamtdistriktes war eine „einfache“ Bevölkerung. Sie widmete sich der Landwirtschaft, dem Weinbau und der Honigzucht sowie der Textilproduktion. Es war für das armenische Militär und die Terror-Trupps von Armeniern aber ein bedeutsamer „Sieg“, denn Chodschali liegt an einer wichtigen Straßenkreuzung und hatte den einzigen Flugplatz von Berg-Karabach.

Es zählten nur die Landgewinne nach absoluten ethnischen Säuberungen. Das Morden muss, anders ist es kaum zu verstehen, für sie eine Art gemeinschaftlicher Rausch gewesen sein. Es war und bleibt weltweit für immer Kennzeichen ihrer inhumanen Grausamkeit. Es zählten offenbar nur die absoluten ethnischen Säuberungen und territoriale Landgewinne – nicht aber das Leben. Der Chef der sog. Selbstverteidigungskräfte der sog. Republik Bergkarabach war Sersch Sargsjan. Das Massaker von Chodschali war ein derart grausamer Genozid, der selbst westliche Zeitungen erschütterte.

Und es war zugleich Teil eines Genozids an allen Aserbaidschanern in ihren historischen Siedlungsgebieten, den regional abgegrenzten Siedlungsgebieten von Berg-Karabach sowie sieben weiteren umliegenden Distrikten. Aus diesen wurden systematisch alle Aserbaidschaner vertrieben oder ermordet. Die Vertriebenen, selbst die älteren, konnten 29 Jahre lang, bis zur Befreiung durch den Zweiten Krieg nicht wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Ein Genozid schafft keine Grundlage für einen Staat

Zu diesem begangenen Unrecht haben große Teile der Welt und vor allem die herrschenden armenischen Eliten geschwiegen und schweigen immer noch – trotz der den Völkermord anerkennenden Erklärung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Dok. 9066, Nr. 324) sowie div. UN-Resolutionen. Es wird einfach geleugnet oder kriegspropagandistisch verdreht. Die Worte und Politik der armenisch-apostolischen Kirchenelite offenbaren, wie wenig diese in den Prinzipien ihres Glaubens verankert sind. Sie vermitteln den Eindruck einer politisch-nationalistischen Kirche mit einem geopolitisch expansiven Machtkalkül. Ein derartiges geopolitisches alt-chauvinistisches Machtkalkül scheint auch große Teile der politischen und militärischen Elite sowie der Diaspora zu kennzeichnen.

Gleichwohl ist das begangene schwere Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit diesen Eliten bewusst. Die Gründung der sog. Republik Bergkarabach war u.a. ein Versuch, die „Republik Armenien“ von dieser Schuld zu entlasten. Dazu wird „ablenkend“ der Anschein erweckt (u.a. auch in deutschen Zeitungen wie der FAZ), dass eine unterdrückte, abtrünnige Provinz/Region sich nur durch einen blutigen Kampf befreien und dann eine unabhängige Republik Bergkarabach gründen konnte.

Dann wäre es eine auf einem Genozid begründete Republik. Damit kann sie letztlich nicht bestehen. Jede diplomatische Anerkennung entspräche der Akzeptanz und Gutheißung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit und Menschen. Dieses wäre bspw. der Fall, wenn Frankreich diese sog. Republik diplomatisch anerkennte. Dieses gilt auch für die jüngste Initiative von 11 US-Senatoren, die US-Präsident Biden schon wenige Tage nach dessen Amtsantritt auffordern, gegen Aserbaidschan Sanktionen zu verhängen. Allerdings hatte Biden zuvor bereits erklärt, Armenien finanziell und wohl auch militärisch beim Aufbau kräftig helfen zu wollen. Derartiges politisiert bzw. relativiert die Menschenrechte zu Lasten von Aserbaidschan. Und es verhindert den Aufbau einer offenen, mit seinen Nachbarn friedlich integrierten sowie demokratischen Republik Armenien. Es destabilisiert zugleich den gesamten Süd-Kaukasus.

Diese sog. Republik kann mit diesem Verbrechen nicht dauerhaft bestehen, selbst bei den rd. 50.000 unmittelbar nach Berg-Karabach zurückgekehrten Armeniern. Darunter sind sehr viele, die ansonsten bei einem Verstoß gegen das Völkerrecht, erst nach Abschluß des ersten Waffenstillstandes angesiedelt wurden: Flüchtlinge u.a. aus dem Irak, aus Syrien und dem Libanon mit armenischem Hintergrund. Sie wurden und werden scheinbar instrumentalisiert.

Dieser Rückfluss ist die Folge wirtschaftlichen und politischen Drucks Armeniens bei einer verweigerten Siedlungs-Alternative für die Flüchtlinge in Armenien. Aber er kann auch auf der Erkenntnis basieren, dass die Aserbaidschaner weder Rache nehmen noch die Ungeheuer gemäß der armenischen Polit-Propaganda sind, noch dass es zu Vertreibungen kommen wird. Dabei können die Rückkehrer sicher sein, dass von Armeniern in den nächsten Jahren kein Dritter Karabach-Krieg, möglicherweise aber Terror gegen die heimkehrenden Aserbaidschaner organisiert werden kann. So sicher konnten diese Menschen wahrscheinlich lange nirgends leben – aber haben sie die Vorstellung eines Zusammenlebens oder ein eigenständiges Ziel?

Allerdings wissen sie auch, dass sie sich kooperativ zu verhalten haben, da sie auf die Versorgung mit Wasser, Elektrizität, Nahrungsmittel usw. aus Aserbaidschan angewiesen sind. Das verbleibende Gebiet kann keine autarke Versorgung bereitstellen. Die Einfuhren (egal ob per Luft, Eisenbahn oder LKW) sind genehmigungs- und zollpflichtig. Die Einnahmen aus der Ausbeutung der bisher besetzten aserbaidschanischen Gebiete fallen zugleich weg. Ob die Regierenden der sog. Republik, die bei den Waffenstillstandsverhandlungen keine Rolle spielten, kooperativ sein werden, erscheint nicht sicher.

Sie könnte mit Tricks versuchen, das von russischen Kräften „gesicherte“ Obere-Bergkarabach als selbständigen Staat zu führen (unter dem erhofften Schutz Russlands – wenn durch „amtliche Einführung/Übernahme“ die russische Sprache, das russische Recht eingeführt wird oder unter dem Schutz Frankreichs – wenn es infolge der Arbeit der Diaspora und der Pressearbeit von einem bevorstehenden Genozid an den Armeniern durch Aserbaidschaner ausgeht und es zum Schutze der „bedrohten“ Minderheit dann eingreift).

Eine Notwendigkeit zu einem kooperativen Verhalten hätte das Regime spieltheoretisch (bei einem Spiel mit Wiederholungen im Zeitablauf) seit Anbeginn des ersten Krieges erkennen können. Es waren aber scheinbar politische Hasardeure. Dieses gilt offenbar seit Jahrhunderten. Der Traum von einem großen armenischen Staat hat immer wieder zu fanatisch-nationalen bis hin zu faschistischen Aktionen geführt, die aber letztlich stets der eigenen Sache, d.h. Armenien geschadet haben.

Probleme der Rückkehr der aserbaidschanischen Einwohner

Chodschali ist ein aserbaidschanisches Trauma seit 1992. Dieses Trauma besteht in einem gewissen Umfang weiter, da der Krieg geographisch kurz nach der Befreiung von Schuscha und vor dem rd. 20 km entfernten Chodschali „gestoppt“ wurde. Der Distrikt Chodschali kann zwar als ein überwiegend von Armeniern bewohntes Gebiet angesehen und „geschützt“ werden, aber er ist prinzipiell wieder integraler territorialer Bestandteil der Republik Aserbaidschan. Zwar können vertriebene Aserbaidschaner (bis in die Enkelgeneration) auch in die nicht militärisch befreiten Gebiete zurückkehren (unter Kontrolle des Hohen Flüchtlingskommissars der UN), aber wohin können sie wirklich gehen, wenn zuvor die Eigentumsfragen nicht geklärt sind und bereits zuvor Eigentumsfragen ungeklärt waren?

Die sehr schnell und ohne Kontrolle durch den Flüchtlingskommissar nach Berg-Karabach gezogenen 50.000 Armenier, unter ihnen wohl auch Terroristen, wirken wie „menschliche“ Sperren. Dieses verzögert bzw. verhindert den Neubeginn eines Zusammenlebens auch in Chodschali über Jahre. Es müssen schnellstmöglich und vorrangig die Eigentumsverhältnisse zum Ende des Jahres 1991 unter Berücksichtigung von möglichen rechtskräftigen Immobiliengeschäften analysiert und ihr Wert im Falle von Restitutionsansprüchen auf Basis des aserbaidschanischen Rechts werden.

Blockiert werden müssen wahrscheinlich alle Immobilien, die sich Personen und Unternehmen nach 1992 aus „verlassenem“ aserbaidschanischen Eigentum, in welcher Weise auch immer, angeeignet und/oder zwischenzeitlich weitergegeben haben. Auch die Immobilien im Eigentum/in der Nutzung von „staatlichen“ Institutionen und Unternehmen sind zu überprüfen und fallen wahrscheinlich vielfach direkt an den aserbaidschanischen Staat, der sie in den meisten Fällen an die Eigentümer (im Jahre 1991) zurückgeben kann. Dieses kostet ebenso Zeit wie die Beseitigung von Minen.

Chodschali: Auf dem Weg in die Zukunft?

Der 29. Jahrestag des Massakers von Chodschali ist auch mit politisch-technischen Regelungen und den bereits durch Aserbaidschan eingeleiteten Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verbunden. Primär aber ist es ein Tag der Erinnerung an die Gräueltaten und seit Wiedererlangung der territorialen Integrität eine Verpflichtung zur Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft in Berg-Karabach. Dabei setzt ein neues Zusammenleben Besinnung und Aufarbeitung der Vergangenheit voraus. Insbes. für Christen, Armenier sind i.d.R. Mitglieder einer christlichen Kirche, ist dieses mit der Anerkennung der begangenen Taten sowie einem aufrichtigen Bereuen und einer Bitte um Vergebung verbunden.

Derartiges aber ist leider nicht zu erwarten – weder von den militanten chauvinistischen Rechtsparteien sowie den ehemaligen Präsidenten und deren Anhängern noch vom armenischen Militär und leider auch nicht von der Armenisch-Apostolischen Kirche. Aber sie sind nicht die Mehrheit der in der Republik Armenien lebenden Menschen. Die Mehrheit hat Paschinjan im Jahre 2018 in der gewaltfreien „Samt -Revolution“ („Velvet Revolution“) zur Macht verholfen und unterstützt ihn scheinbar auch jetzt.

Der Premierminister hat zwar die militärischen Provokationen gegen Aserbaidschan und den daraufhin ausbrechenden Krieg nicht verhindert oder verhindern können, aber er hat mit kühlem Kalkül die seit geraumer Zeit zunehmend vom Ausbluten bedrohte Republik Armenien, als Gondel unter dem Luft-Ballon der Diaspora und militärischen Fanatiker hängend, mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vor dem Total-Absturz gerettet und zugleich verwaltungstechnisch auch den mehrheitlich von Armeniern bewohnten Teil von Ober-Berg-Karabach sowie seine Regierungsmacht. Es ist noch offen, welche Folgen dieser Zeitpunkt der Unterzeichnung hat, denn er hat damit den chauvinistischen Kräften eine Bühne gelassen.

Eine Erwartung bezüglich seines weiteren Kurses: Am 12.2.2021 wurde das Denkmal für den Faschisten Garegin Nschdeh in Kohjavend abmontiert. Er scheint das Land langsam zu demokratisieren und in die „Unabhängigkeit“ von Kirche sowie Militär und Diaspora zu führen. Während die drei christlichen Kirchen (Armenisch Apostolische Kirche quasi als Staatskirche, die römisch-katholische unter dem „Schutz“ Frankreichs sowie die kleine protestantische) seit Jahrhunderten mit chauvinistischen Politiken und Parolen um die Armenier wetteifern, bedient das Militär scheinbar insbesondere chauvinistisch ausgreifende Träume der Diaspora. Eine verantwortungsvolle Diaspora aber hilft den Menschen vor Ort. Der politische Machtanspruch der Kirche erscheint nur durch eine verfassungsmäßige Trennung von Staat und Kirche (Säkularisierung) auflösbar zu sein. Aber die militant expansiven Kräfte werden dadurch zurückgedrängt, aber nicht verschwinden. Das erfordert viel Zeit und Kraft.

Möglicherweise hat der armenische Premier-Minister Paschinjan noch die politische Kraft zum Dialog und zur Versöhnung. Zugleich kann auch die aserbaidschanische Kulturpolitik auf aserbaid-schanischem Territorium, selbst einer u.U. einzurichtenden „Autonomen Region Ober-Berg-Karabach“, noch direkt aktiv oder unterstützend wirken. Dieses erscheint so möglich, wie die auf aserbaidschanischem Druck hin erfolgte Demontage des Denkmals für den Faschisten Garegin Nschdeh in Kohjavend am 12.2.2021.

Ansonsten oder zusätzlich sind zivilgesellschaftliche Initiativen notwendig. Die Hoffnung auf zivilgesellschaftliche armenische Aktivitäten ist nicht unbegründet, schließlich scheint mehr als die Hälfte der in der Republik wohnenden Armenier weder hinter der bisherigen Okkupationspolitik und dem Genozid gestanden zu haben oder zu stehen, noch ein Zusammenleben in Berg-Karabach abzulehnen. Wenn diese Kräfte sich durchsetzen können, dann erscheint eine Zukunft aufbaubar.

Dann ist eine begehbare „Kulturstätte“ in Chodschali wünschenswert und notwendig. Natürlich sollte diese Stätte weder provokativ sein noch wirken und möglichst keinen Religionsbezug haben. Sie sollte der Erinnerung an den Genozid sowie der Ermahnung für ein friedliches Miteinander beider Ethnien in der Zukunft dienen. Die Schaffung einer gemeinsamen Wurzel bzw. gemeinsamer Werte beider Ethnien erscheint notwendig, da eine Zukunft ohne einen derartigen Grundkonsens stets Gefahr läuft, in den Händen von wiedererstarkenden Religionseiferern und Chauvinisten wieder zerrieben zu werden.

Eine derartige Kulturstätte sollte den Blick aus dem Genozid und Krieg kommend in die reiche Geschichte Chodschalis und in die Zukunft wenden. In einer ersten, vorsichtigen Annäherung an die Gestaltung einer derartigen Stätte könnte diese Ort ein neu geschaffenes (oder falls noch vorhanden: das antike) Feld mit Grab-Hügeln bzw. kleineren Grabwällen sein, in deren Mitte eine kleine Rotunde entstehen könnte. Die Hügel, Wälle erinnern unmittelbar an die ältesten Wurzeln, dh. an die sog. Chadschali-Hügel (Khojali mounds) aus der späten Bronze-/frühen Eisenzeit und damit an die Chodschali-Gadabei Kultur.

Deren Ausgrabungen ließen Chodschali als eine Art Zentrum der Antike erscheinen. In der Rotunde könnten Stücke aus den Ausgrabungen bzw. derartige Abgüsse oder Abbildungen ausgestellt werden. Diese gedanklich in vier Quadranten aufgeteilte Rotunde könnte noch drei weitere Themenfelder präsentieren. Diese könnten einen Bezug herstellen bspw. zum Abzug der Mongolen mit der staatlichen Neugründung in Form der Khanate (einschl. des Karabach-Khanates) sowie zur Zeit der von der UdSSR gewonnen Unabhängigkeit und viertens beispielhaft zu Problemen der Wiederherstellung und Bewahrung des „Natur-Reichtums“ für die Zukunft.

Ebenfalls in dem Hügelfeld oder auf der Rotunde stehend könnte ein Mahnmal die Gedanken des Besuchers zum Chodschali-Mahnmal in Baku, Distrikt Khatai lenken. Es könnte als „Kontrast“ zu der verzweifelt fliehenden Mutter auf dem Mahnmal in Baku, die innerlich zerstört anklagend ihr totes Kind gen Himmel streckt, eine Statue evtl. mit Eltern sein, die glücklich ein kleines Kind und damit die am 9. November 2020 wieder gewonnene Zukunft präsentieren.

Aber wollen die militanten armenischen Kräfte eine Zukunft – oder diese mit allen Mitteln verhindern?


Dieser Gastbeitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.


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