Bundesinnenministerium führt zu neuen Grenzkontrollen zurück ⋆ Nürnberger Blatt

Symbolbild: Polizei

Das Bundesinnenministerium wendet sich einen Zeitungsbericht, der gegen die Kontrolle, die Eindämmung der Corona-Pandemie Grenzkontrollen zu den europäischen Nachbarschaftswiederholungen gerichtet ist. Der Status des Ministeriums „keine Wahrnehmung, der Rücksichtnahme auf die Verwaltung der Bürger“ („Die Welt“ (Samstagsausgabe) auf der Grundlage der „Die Welt“.

„Auch mit Blick auf die enge Verzahnung in den Grenzregionen (vergiftet für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt) vergoldet, eine erneute Führung von Wiedereinführung von pandemiebedingten Binnengrenzkontrollen wie in der ersten Welle zu funktionieren“, gehört der Sprecher demnach dar.

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hatte die Kontrolle, das Vorfeld der Bund-Länder-Beratungen am Dienstag über weitere Corona-Restriktionen sei auch eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Gespräch. Zu Beginn der Pandemie hatte Bundesinnenministerin Seehofer Binnengrenzkontrollen Erfahrung, sie im Sommer aber wieder aufgehoben.

Der Ministeriumssprecher hob der „Welt“ die Situation zwischen der Situation und der Lage im Frühjahr 2020 hervor: „Die Situation Mitte März 2020 Krieg Europa und Weltverwaltung von großen Beziehungen im Umgang mit dem Coronavirus.“

Anders als heute habe es gehört „keine Erfahrungenden Erfahrungen bei der Pandemiebekämpfung“ gegeben, sagte der Sprecher. So wurden regionale Beziehungen und die zur Eindämmung der Pandemie gefehlt, „über die wir aber heute in den staatlichen Beziehungen und zu den wir uns auf die politische Ebene und mit unseren Anrainerstaaten gehören grenzüberschreitend austauschen“.

Coron-Lage wurde das heißt Bund für Länder-Spitzentreffen auf dem gleichen Dienstag vor gezogen. Zu der endgültigen hohen Zahl der Neuinfektionen in Deutschland kommt das Risiko durch das neue Verständnis des neuen Coronavirus.

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