ADAC: Diese Hilfsmittel gehören im Winter ins Auto

(Symbolfoto: pixabay)

Der Winter stellt viele Fahrer vor besondere Herausforderungen: Ob morgens Eiskratzen, feuchtes Interieur oder Kälte – vieles kann schnell nervenaufreibend werden. Die Technologie der Fahrzeuge stellt auch die kalten Tage auf die Probe. Umso wichtiger ist es, die richtigen Werkzeuge bei sich zu haben. Der ADAC erklärt, was im Winter definitiv ins Auto gehört.

Niedrige Temperaturen führen zum Einfrieren der Fahrzeugfenster. Daher sollte im Winter in jedem Fahrzeug ein Eiskratzer vorhanden sein. Warnung: Lassen Sie den Motor beim Kratzen nicht laufen. Dies ist nicht nur verboten, sondern hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Geldstrafe von zehn Euro rechnen. Schnee kann auch leicht mit einer Handbürste von den Fenstern gewischt werden.

Die Autobatterie kann vor allem im Winter ausfallen. Es ist daher ratsam, ein Starthilfekabel im Auto zu haben, damit Sie und andere weiterfahren können. Der ADAC empfiehlt außerdem, Ersatz-Scheibenwaschflüssigkeit an Bord zu haben.

Schneeketten sind besonders in alpinen Regionen nützlich und in einigen Fällen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wenn Sie trotz der schneebedeckten Straße ohne Schneeketten fahren, riskieren Sie eine Warngebühr von 20 Euro. Es ist nützlich, im Winter eine Decke mitzunehmen, wenn Sie längere Zeit im Stau stehen und durch Ausschalten der Heizung Kraftstoff sparen möchten. Was auch hilfreich ist: Einweg-Handtücher. Dies kann verwendet werden, um beschlagene Fenster von innen zu entfernen. Saubere Fenster dienen der Verkehrssicherheit und sind weniger neblig.

Der ADAC empfiehlt, das Auto im Winter immer wieder zu überprüfen. Neben der Fensterreinigung müssen auch die Türdichtungen gepflegt werden, um ein Einfrieren zu verhindern. Weitere Tipps zum Autofahren im Winter mit Eis und Schnee finden Sie auf adac.de.


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